News 2017

Oktober 2017

Unser Haflinger Stewie ist in den Pferdehimmel gegangen. Mach es gut Stewie.

 

Es weht der Wind ein Blatt vom Baum,

von vielen Blättern eines.

Das eine Blatt man merkt es kaum,

denn eines ist ja keines.

Doch dieses eine Blatt allein

war Teil von unserem Leben.

Drum wird dies eine Blatt allein

uns immer wieder fehlen.


August 2017

Hinterhofzüchtungen Immer mehr dubiose Hundehändler treiben in Deutschland ihr Unwesen. Eine wahre Hundemafia. In Hinterhöfen werden Hunde “gezüchtet”- Unter erbärmlichen Umständen. Es lockt das schnelle Geld. Die Welpen sind oft krank oder weisen Langzeitschäden auf. Für die gutgläubigen Hundekäufer kommt oft erst Monate nach dem Kauf eines kleinen Welpen das böse Erwachen. Viele Tiere sind so krank, dass sie eingeschläfert werden müssen. Andere Tiere werden ohne ersichtlichen Grund aggressiv. Folgen der Fließbandzucht. Besonders betroffen sind gegenwärtig Golden Retriever. Aber auch andere Hunderassen werden ohne Rücksicht auf die Tiere vermehrt. Mit dieser Aktion “Kampf der Hundemafia” und den Tips zum Hundekauf wollen der Bund deutscher Tierfreunde und seine Partner den kriminellen Hundedealern möglichst bald das Handwerk legen. Tips zum Hundekauf Die Hundemafia setzt auf Ihr Mitleid und Ihre Ungeduld. Sie wollen einen Modehund -sofort-. Sie wollen nicht warten, bis bei einem angesehenen Züchter der nächste Wurf kommt (es gibt Wartelisten bis zu zwei Jahren). Damit hat der Hundedealer bei Ihnen schon das halbe Geschäft gemacht. Schauen Sie dann noch in die traurigen Kulleraugen eines Welpen, ist es um Sie geschehen. Sie kaufen das kleine Wollknäuel.

Die Konsequenz: Sie haben – mit grosser Wahrscheinlichkeit – einen kranken Hund erworben. Und Sie haben – auf jeden Fall – einen Hundedealer reicher gemacht. Um diese Fehler zu vermeiden, hier die wichtigsten Tips bei der Suche nach einem Traumhund:

  • Kaufen Sie nicht über Kleinanzeigen in Zeitungen. Kaufen Sie auf keinen Fall auf Tiermärkten (etwa in Belgien oder Polen). Prüfen Sie, ob der Züchter einem der großen Zuchtverbände angehört. Wenn ein Händler gleich mehrere Rassen anbietet (manchmal mehr als 20), ist Vorsicht geboten.
  • Stellen Sie Fragen nach den Eltern Ihres Welpen.
  • Beobachten Sie das Jungtier, und achten Sie besonders darauf, dass es auch Familienanschluss (ein soziales Umfeld) hat.
  • Fragen Sie immer bei einem Zuchtverein nach. Ein verantwortungsvoller Züchter wird auch Ihnen viele Fragen zu Ihrer “Hundetauglichkeit” stellen.
  • Kaufen Sie keinen Hund “auf die Schnelle” – Hundekauf erfordert viel Geduld.
  • Kaum ein seriöser Züchter wird Hunde auf “Vorrat” haben.
  • Seien Sie grundsätzlich misstrauisch – auch die besten Papiere können gefälscht sein
  • Bedenken Sie vor dem Kauf auch die laufenden Unterhaltskosten. Überlegen Sie, ob es tatsächlich ein Modehund sein muss. Viele der niedlichen Mischlinge in den Tierheimen sind sehr viel anhänglicher, treuer und gesünder als die meisten Rassehunde.

Text: Bund Deutscher Tierfreunde e. V.

 


Juli 2017

Tipps für Hunde und Katzen bei Sommergewittern

 

Das gegenwärtige Achterbahn-Sommer mit glühend heißen Tagen und anschließenden schweren Unwettern hat uns fest im Griff: Prasselnder Regen, Hagelstürme, krachender  Donner und grelle Blitze – heftige  Gewitter gehen manchen Katzen und Hunden nicht nur an die Nerven, sie machen ihnen auch richtig Angst. Aufhalten können Tierhalter die Unwetter zwar nicht, aber sie können ihren Vierbeinern die furchterregende  Zeit durchaus etwas erträglicher machen.

Für Hundehalter ist es wichtig ruhig zu bleiben. Auf Streicheln und offensichtliches Beruhigen sollte – auch wenn es schwer fällt – verzichtet werden. Dies bestärkt nur die Angst.  Am besten ist es bei ängstlichen Hunden Ruhe zu verbreiten und das Gewitter einfach zu ignorieren. Verspielte Tiere können mit Spielen oder Leckerlis abgelenkt werden. Fröhlichkeit überträgt sich schnell auf den Hund. Bei hochsensiblen Tieren kann unter Umständen auch ein Desensibilisierungstraining helfen. Das Tier wird dabei Schritt für Schritt an die ungewohnten Geräusche – beispielsweise Donnergrollen – gewöhnt. Nur in Extremfällen sollte nach Rücksprache mit einem Tierarzt zu beruhigenden Medikamenten für den Hund gegriffen werden. Vorsicht ist auch bei Spaziergängen geboten. Manche Hunde reagieren schreckhaft und flüchten  kopflos. Deshalb sollten Spaziergänge vermieden werden, wenn Gewitter heranziehen.

 

Katzen reagieren bei Gewitter oft instinktiv:  „Achtung Lebensgefahr! Versteck Dich!“. Deshalb sollten Katzenhalter ihre Tiere unbedingt in Ruhe lassen, wenn sie sich unter dem Wohnzimmermöbeln oder dem Bett verkriechen. Am besten ist es, wenn die Menschen beim Gewitter ruhig und gelassen bleiben. Beruhigendes Streicheln und Zusprechen sind dagegen eher falsch, denn das signalisiert den Tieren zusätzlich, dass etwas nicht in Ordnung ist. Kündigt sich ein Gewitter an, können Katzenhalter einige Vorbereitungen treffen, um das Tier zu beruhigen: Fenster und Türen sollten geschlossen und Gardinen zugezogen werden. So bleiben das grelle Licht der Blitze und der krachende Donner draußen.

Vielleicht gibt es auch ein besonders gemütliches und ruhiges Zimmer im Haus. Dann kann die Katze während des Unwetters dort untergebracht werden. Auch oft fensterlose Toiletten oder Badezimmer sind ein gutes „Gewitter-Versteck“. Katzen haben glücklicherweise ein kurzes Gedächtnis, was solche Erlebnisse angeht: Ist der Donner-Spuk vorbei, kommen sie bald aus ihren Verstecken hervor. Dann lassen sie sich von Herrchen und Frauchen wieder gern mit Streicheleinheiten verwöhnen.

Text: Bund Deutscher Tierfreunde e. V.

 


Juni 2017

Bund Deutscher Tierfreunde gibt Tipps für Haustiere bei Gewitter

Prasselnder Regen, grollender Donner und grelle Blitze – ein Sommergewitter geht manchen Katzen und Hunden nicht nur an die Nerven, es kann ihnen auch richtig Angst machen. Verhindern können Tierhalter die Unwetter nicht, aber sie können ihren Vierbeinern die unruhige Zeit etwas erträglicher machen, so der überregionale Tierschutzverein Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz in Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen. Katzen etwa reagieren bei Gewitter oft instinktiv: „Lebensgefahr! Versteck suchen“, Deshalb sollten Katzenhalter ihre Tiere unbedingt in Ruhe lassen, wenn sie sich unter dem Wohnzimmermöbeln oder dem Bett verkriechen, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Am besten ist es, wenn die Menschen beim Gewitter ruhig und gelassen bleiben. Beruhigendes Streicheln und Zusprechen sind dagegen eher falsch, denn das signalisiert den Tieren zusätzlich, dass etwas nicht in Ordnung ist, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Kündigt sich ein Gewitter an, können Katzenhalter einige Vorbereitungen treffen, um das Tier zu beruhigen: Fenster und Türen sollten geschlossen und Gardinen zugezogen werden. So bleiben das grelle Licht der Blitze und der krachende Donner draußen. Vielleicht gibt es auch ein besonders gemütliches und ruhiges Zimmer im Haus. Dann kann die Katze während des Unwetters dort untergebracht werden. Auch oft fensterlose Toiletten oder Badezimmer sind ein gutes „Gewitter-Versteck“, so der Tipp des Bundes Deutscher Tierfreunde. Katzen haben glücklicherweise ein kurzes Gedächtnis, was solche Erlebnisse angeht: Ist der Donner-Spuk vorbei, kommen sie bald aus ihren Verstecken hervor. Dann lassen sie sich von Herrchen und Frauchen wieder gern mit Streicheleinheiten verwöhnen. Auch für Hundehalter ist es wichtig ruhig zu bleiben. Auch bei Hunden sollte auf Streicheln und offensichtliches Beruhigen verzichtet werden. Dies bestärkt nur die Angst. Am besten ist es bei ängstlichen Hunden Ruhe zu verbreiten und das Gewitter einfach zu ignorieren, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Verspielte Tiere können mit Spielen oder Leckerlis abgelenkt werden. Fröhlichkeit überträgt sich schnell auf den Hund. Nur in Extremfällen sollte nach Rücksprache mit einem Tierarzt zu beruhigenden Medikamenten für den Hund gegriffen werden, so der Bund Deutscher Tierfreunde.
Text: Bund Deutscher Tierfreunde e. V.

Februar 2017

25.02.2017

Das sind unsere neuen Hofbewohner Susi, Mäh, Whitey und Schnucki. Sie sind der Rest einer ganzen Herde und durften auf dem Land, wo sie standen nicht mehr bleiben. Sie sind alle zwischen 13 und 16 Jahre alt. Ein Heidschnucken-Mix und wahrscheinlich auch Ziegen-Schafe.

 

23.02.2017

Der Sturm hat Das Tor und die Einfriedung zur Pferdewiese umgelegt. Alle Tiere sind wohlauf. Sie freuen sich jetzt über mehr Auslauf. Und wir freuen uns über Spenden und Hilfe beim Wiederaufbau. Also melde dich.